GUCCI HANDTASCHE PYTON/LEDER

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Oje, schon weg!

Zustand: 
Sehr gut

GUCCI Handtasche, Pyton/Leder, braun, Kettenhenkel 30cm, Höhe 14cm, Breite 26cm, Tiefe 5cm, Verschluss Magnet, Innenleben: freinstes Leder (braun), 1 Seitenfach, top Zustand

Gucci (ita. [ˈɡuttʃi]) ist eine weltweit bekannte, italienische Mode-Marke für Damen-, Herren- und Kinder-Bekleidung sowie Accessoires im Luxusgütersegment mit weltweiten Einzelhandelsgeschäften. Die Marke Gucci bzw. die Guccio Gucci S.p.A. gehört seit 2004 vollständig zum französischen Luxusgüter-Konzern Kering (ehemals PPR), in welchem weitere Luxus-Marken vertreten sind. Gegründet wurde das Unternehmen 1921 von Sattlermeister Guccio Gucci als kleine Werkstatt für Lederwaren und Gepäck in Florenz. Nach der Eröffnung weiterer Filialen in Italien lancierte Gucci 1947 – eigentlich als Notlösung aufgrund von Ressourcen-Knappheit – eine Handtasche mit Bambusgriff (Bamboo Bag), welche noch heute ein Verkaufsschlager ist. Das Unternehmen machte sich u. a. mit feinen Lederwaren und luxuriösen Handtaschen – im Design oftmals vom Pferdesport inspiriert – einen Namen. In den Jahren nach dem Tod des Firmengründers 1953 feierte die Marke große Erfolge und expandierte weltweit. Mitte der 1960er wurde erstmals das bekannte Symbol der beiden miteinander verbundenen Steigbügel bzw. der ineinander verschlungenen „G“ (für Guccio Gucci) benutzt. In den 1970er Jahren wurde eine Bekleidungs-Linie etabliert, die erste Modenschau fand 1981 statt. Aufgrund schwerer interner Besitzstreitigkeiten der Gründerfamilie folgte jedoch in den 1980er Jahren ein Verfall des Unternehmens, der 1989 zu einem 50 %igen Verkauf an das US-arabische Investmentunternehmen „Investcorp International“ aus Bahrain führte. Gleichzeitig wurde die amerikanische Bergdorf Goodman-Chefeinkäuferin Dawn Mello als erstes Nicht-Mitglied der Gucci-Familie zur Chef-Designerin ernannt. Der Enkel des Firmengründers, Maurizio Gucci, verkaufte 1993, nachdem er die anderen Erben ausbezahlt hatte, die übrigen 50 % des Unternehmens an Investcorp und kam 1995 bei einem Mordanschlag ums Leben, für welchen später seine Ex-Frau Patrizia Reggiani verantwortlich gemacht wurde. Ende 1995 ging die nunmehr von der Familie losgelöste Firma Gucci an die New Yorker, Amsterdamer und Londoner Börse (SEAQ).[4] 1998 wurde der Firmensitz nach London verlegt.[5] Nach einer zwischen 1999 und 2002 vor Gericht ausgetragenen Übernahmeschlacht mit LVMH Moët Hennessy Louis Vuitton gehört Gucci seit 2004 fast vollständig (99,4 %) zum Luxusgüterkonzern Kering (bis 2013: PPR bzw. zuvor Pinault-Printemps-Redoute S.A.), Paris. Bernard Arnault, Chef von LVMH hatte 1999 begonnen, Gucci-Aktien aufzukaufen. Gucci fürchtete eine Unternehmensübernahme und warf neue Aktien auf den Markt, um Arnaults Besitzanteil am Unternehmen zu verwässern. Gleichzeitig kontaktierte der damalige CEO von Gucci, Domenico de Sole, Arnaults Konkurrenten François Pinault von PPR (heute Kering), welcher in der Folge 40 % der Gucci-Aktien erwarb und damit LVMH zurückdrängte. PPR integrierte die Marke Gucci schließlich in die neu kreierte Luxussparte Gucci Group, in welcher weitere Luxus-Marken gebündelt waren. Gucci-CEO de Sole schied 2004 aus und wurde durch den Gucci-Manager Mark Lee ersetzt. Mitte 2004 wurde die Börsennotiz von Gucci dauerhaft eingestellt. 2010 wurde der operative Gucci-Firmensitz von London nach Cadempino in der Schweiz verlegt.[6] Zum 90. Firmenjubiläum rief der Konzern im Herbst 2011 in Florenz das Gucci-Museum ins Leben, das seitdem namhafte Kunst-Ausstellungen beherbergt. (Wikipedia)

Material: 
Leder
Grösse: 
34
Farbe: 
Braun

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